Home
Praxis
Homöopathie
Zur Person
Aktuelles
Kontakt
Literatur
Links
vorhergehende Seitenächste Seite

Homöopathie - was ist das?
Das Ähnlichkeitsprinzip
Keine Behandlung  von Symptomen

Die Lebenskraft
Arzneimittel und Potenzierung
Die Homöopathische Behandlung
Der Begründer der Homöopathie - S. Hahnemann

 
Arzneimittel und Potenzierung
 


Da die Lebenskraft nichts Materielles ist, sondern etwas Energetisches, Dynamisches, dürfen auch die Medikamente, die sie wieder zur Harmonie bringen sollen, nichts Materielles sein. 

Hahnemann hat daher in jahrelangen Forschungen ein Verfahren entwickelt, durch das die Heilstoffe entmaterialisiert werden und doch ihre Wirksamkeit behalten, ja sie sogar wesentlich steigern. Man nennt das Verfahren "Potenzierung" oder "Dynamisierung". Der Ausgangsstoff der Arznei wird hierbei stufenweise rhythmisch mit Alkohol oder Milchzucker verdünnt und verschüttelt. Dadurch erhalten viele Stoffe erst ihre heilende Kraft.

Nicht selten genügt für den therapeutischen Anstoß ein einziger spezifischer Reiz, der völlig unabhängig von der Menge eines Arzneimittels ausgelöst wird. Diese Tatsache ist äußerst wichtig für das Verständnis der vergleichsweise geringen Dosen, wie sie in der Homöopathie üblich sind.

Nicht die Quantität eines Mittels - nach dem Motto "viel hilft viel" -, sondern seine Qualität ist für die Wirkung ausschlaggebend!

Oft werden homöopathische "Hochpotenzen" kritisiert, in denen "nichts mehr drin ist". Daß unsere Weltraumphysiker heute mit einem einzigen kleinen Funksignal eine tonnenschwere Raumstation steuern wundert niemanden, obwohl in dem Funksignal kein einziges Teilchen Materie enthalten ist. Es kommt allerdings darauf an, daß es das richtige Funksignal ist, sonst bewirkt es nichts.

Die Aufgabe des Homöopathen besteht demzufolge darin, daß für seinen Patienten das richtige Mittel gegeben wird, andernfalls bleibt die Heilung aus.