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Homöopathie - was ist das?
Das Ähnlichkeitsprinzip
Keine Behandlung  von Symptomen

Die Lebenskraft
Arzneimittel und Potenzierung
Die Homöopathische Behandlung
Der Begründer der Homöopathie - S. Hahnemann

 
Keine Behandlung von Symptomen
 
 


Die Homöopathie geht davon aus, daß nicht die Symptome (= örtliche Krankheitserscheinungen) die zu bekämpfende Krankheit sind. Sie sind vielmehr äußere spür- oder sichtbare Zeichen, die ihre Ursache in der Auseinandersetzung des Körpers mit inneren Störungszeichen haben. Mittels der Symptome als Reaktion auf diese Zeichen weist der Körper auf die notwendigen selbsttätigen und aktiven Regulierungsvorgänge des Organismus hin.

 

Homöopathie hat also nichts zu tun mit der Unterdrückung einzelner Symptome, nichts mit Betäubung, Vertreiben von Symptomen, nichts mit künstlicher Normalisierung und Gegensteuerung durch meist nur vorübergehend wirkende, starke Medikamente, sondern sie sucht den Grund der Erkrankung im Gesamtkomplex Mensch, in dessen leiblicher und seelischer Ganzheit. Die Homöopathie ist keine passive Therapie, sie ist aktive Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Beispiele:

Warum erkrankt der eine Mensch an Grippe, während der andere gesund bleibt, obwohl beide mit dem gleichen Grippepatienten in Kontakt kamen?

Warum reagiert ein Mensch nach dem Genuß eines Nahrungsmittels mit heftigem Hautausschlag, während der andere es ungestört essen kann?

Warum kann der eine gute Schüler völlig ruhig eine Prüfung ablegen, während der andere ebenfalls gute Schüler in der Prüfung vor Angst versagt?

Warum sind manche Menschen für eine Sache empfänglich, und andere nicht?