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Homöopathie - was ist das?
Das Ähnlichkeitsprinzip
Keine Behandlung  von Symptomen

Die Lebenskraft
Arzneimittel und Potenzierung
Die Homöopathische Behandlung
Der Begründer der Homöopathie - S. Hahnemann

 
Was ist Ähnlichkeit?
 
 

Ein Beispiel: Sie haben sich erkältet, klagen über Tränenfluß, Augenjucken oder -brennen, Kitzeln in der Nase, Niesreiz und haben ein wässriges, scharfes, wundmachendes Nasensekret entwickelt. 

 

Nach dem Ähnlichkeitsprinzip kann Ihnen somit nur jenes Mittel helfen, welches in der Lage ist, diese Krankheitssymptome an einem Gesunden zu produzieren. Schneiden Sie zum Beispiel Küchenzwiebeln, so entwickeln Sie in Kürze oben genannte Symptome von Augenbrennen, scharfen Nasenausfluß etc. Die Küchenzwiebel ruft also bei einem Gesunden bestimmte Symptome hervor. 

 

Entwickeln Sie nun bei der vorgenannten Erkältung die gleichen oder ähnliche Symptome, so wird das aus der Küchenzwiebel hergestellte homöopathische Mittel "Allium Cepa" diese Erkältung heilen.

 

Anders ausgedrückt: 

Das homöopathische Mittel ahmt quasi die echte Krankheit nach und wegen seiner Ähnlichkeit mit der krankmachenden Störung bekommt es Zugang zu den blockierten oder geschwächten Ordnungskräften. Es setzt die still liegenden Abwehrmechanismen des erkrankten Organismus in Gang. Der Schlüssel paßt in das Schloß.